Es kann nur guttun, die Welt ein wenig bunter und schöner zu machen. Ob im Haus oder im Garten – Blumen sorgen für Lebensfreude und tun der Seele gut, vor allem in diesen schwierigen Zeiten.
Die Kriege weltweit, die Energiekrise und die Teuerungsrate sind für uns alle eine Herausforderung, die jeden anders fordern und mit der jeder Mensch anders umgeht. Viele sind verunsichert und besorgt. Blumen in diesen Zeiten zu pflanzen ist aber ein Zeichen der Zuversicht und deren Anblick hebt nachweislich die Stimmung. Es lohnt sich also mit schönen Blühpflanzen oder Schnittblumen die Welt ein wenig schöner zu machen.
Neben Tulpen gehören Ranunkeln im Frühling zu meinen Lieblingsblumen. Bereits früh im Jahr sind sie erhältlich und es gibt sie in gefüllter und ungefüllter Form. Die Farb- und Formenvielfalt ist durch intensives Züchten sehr vielseitig geworden, sodass für jeden Geschmack die passende Blume dabei ist. Für meinen Wochenendblumenstrauß habe ich mir hellgelbe Ranunkeln ausgesucht, mit Kamiilleblumen, Trachelium und Eukalyptus einen Strauss gebunden. Beim Kauf sollten die Blütenblätter der Ranunkeln noch geschlossen sein. Wichtig bei Ranunkeln ist, dass der Wasserstand nicht zu hoch ist, da die behaarten Stiele schnell anfangen zu faulen. Deshalb schneide ich sie alle 2 Tage neu an und erneuere das Wasser in der Vase. Ideal ist ein kühler Standort und bei guter Pflege halten sie dann bis zu 10 Tage.
Nicht vergessen: Heute Nacht wird an der Uhr gedreht und die Sommerzeit eingeläutet. Man verliert dadurch zwar eine Stunde Schlaf und die innere Uhr bringt so manchen aus dem Takt. Ich freue mich auf die langen Abende und möchte die Sommerzeit nicht missen.